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Dazhou Island

Die letzten Wochen geniessen und nochmal alles von unserer Insel mitnehmen, was nur geht…

Deswegen haben wir einen kleinen Abenteuer-Ausflug gestartet und sind auf die einzige Insel vor Sanya’s Küste gefahren, die noch nicht für den Tourismus erschlossen ist. Dazu mussten wir erst mal 1.5 Stunden Autobahn schaffen (zum Glück wieder in Richtung Osten, wir haben also keine neuen Spuren in frischem Teer hinterlassen und uns das Labyrinth der Baufahrzeuge dieses mal erspart), dann ein paar Kilometer durch chinesische Dörfer auf einer Mischung zwischen Strasse und Feldweg – immer auf die Kühe und Hühner achten! – und dann das Highlight der Anfahrt: Uns ein Fischerboot suchen, dass uns auf die Insel bringt. Dazhou Island sind eigentlich eher 2 Inseln, verbunden durch einen Strand, 5km vor der Küste von Wanning im Osten von Hainan. Die Fahrt dorthin mit einem Fischerboot dauert etwas über eine halbe Stunde. Meili fand die Fahrt super, hat ihre Nase in den Wind gestreckt und sich alles angeschaut. Stewie war wie Stewie nun mal ist und hat sich benommen wie ein kleines Mädchen und war eher froh, wieder Land unter den Füssen zu haben am Ende.

Die Anfahrt auf die Insel war wunderschön, es war ein typischer Hainan-Tag mit 35 Grad und Sonnenschein und die Insel ist komplett grün und mit Felsküsten. Leider gibt es ab und zu chinesische Campinggruppen, die eine Nacht dort verbringen mit Tourismusunternehmen. Und die halten es natürlich für absolut unnötig ihren ganzen Müll auch wieder mitzunehmen. Von etwas weiter weg betrachtet, war es eine traumhafte Insel, wunderschöne Natur, unberührte Korallenwelt unter Wasser und ein weisser Sandstrand mit ein paar Fischerbooten – und Hütten. Wenn man genauer hingesehen hat, gab es leider für die paar Fischer, die ihre Mittagspause auf der Insel verbringen, eine ganze Menge Müll.

Eine Fischerin war gerade in ihrer Mittagspause auf der Insel und wir haben bei ihr ein schattiges Plätzchen gefunden, ihr beim Netzflicken zugesehen und wurden dann von ihr noch mit Süsskartoffeln aus dem Lagerfeuer versorgt. Alles in allem also trotzdem ein schöner Ausflug, wieder was Neues gesehen und den Sonntag genossen. Und wieder der Beweis: Chinesen können IMMER schlafen. Auch auf einem Fischerboot mit Wellengang und der Lautstärke eines startenden Jumbojets.

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Genug von Stränden (mal für einen halben Tag zumindest), auf in den Regenwald!

Wir waren mit den Hunden im Jian Feng Ling Nationalpark im Westen der Insel. Hatten uns extra ein Auto gemietet und sind die Autobahn gefahren. Wir wussten von unserem Campingausflug noch, dass es nicht ganz so gut um die Qualität bestellt ist, aber dass es so schlimm kommen sollte 🙂

Der Anfang war in Ordnung, aber dann kam eine Schranke. Gut, der vor uns fährt auch einfach und der nette Schrankenwart hat auch nicht besonders viel Interesse an uns gezeigt, also einfach weiter. Als einzige zwei Autos weit und breit. Irgendwann wurde uns klar – durch Slalomfahrten zwischen Baufahrzeugen – dass wir sehr wahrscheinlich noch nicht hier fahren sollten. Aber der andere war ja noch vor uns, also nur Mut. Bis dann aus der normalen Strasse plötzlich frischer Teer wurde. Nachdem wir damit unsere ganz eigenen Spuren hinterlassen haben, haben wir aufgegeben, der andere wurde nicht wieder gesehen. Auf der Autobahn drehen, kein Ding. Und dann bei der nächsten Abzweigung ab auf die Gegenfahrbahn. Da waren zwar Hütchen aufgestellt, aber die hatten ein paar nicht ganz so vorsichtige Fahrer schon auf der gesamten Fahrbahn verteilt. Ausserdem fanden einige die abgesperrte Strecke wohl sehr einladend für Überholmanöver. Autobahnfahren Hainan Style. Ich weiss schon, warum ich hier keinen Führerschein gemacht habe und Nils immer fahren muss. Zumindest wurden wir dieses mal nicht von unserer netten Autovermietung angerufen und dezent darauf hingewiesen, dass wir zu schnell fahren und einen Strafzettel riskieren.

Auf halbem Weg haben wir uns unsere wöchentliche Dosis Strand abgeholt und Zwischenstopp am Longmu Bay gemacht, wo erst drei einsame Luxushotels stehen und man noch sehr ungestört mit den Hunden spielen kann. Im Park selbst war es dann deutlich entspannter als noch beim Fahren, das grösste zusammenhängende Regenwaldgebiet auf Hainan. Und typisch chinesisch eine Strasse mitten durch gebaut, damit man es auch bequem aus dem Auto erkunden kann. Wir haben allerdings einen schönen Steg rund um einen See in den Bergen gefunden und sind dann durch Pfade geklettert mit den Hunden, fast ein bisschen abenteuerlich und kein Mensch ausser uns, schöner Ort für ein Picknick mit Aussicht. Bis dann am Ende der Regenwald seinem Namen nochmal alle Ehre gemacht hat und wir unsere letzte kleine Erkundungstour abbrechen mussten leider.

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Wochenende – Ausflugszeit!

Dieses mal mit dem Auto, ohne die Hunde (bei mittlerweile 35 Grad jeden Tag sind sie froh, wenn wir sie tagsüber schlafen lassen), aber dafür mit einer chinesischen Freundin. Sie wohnt nämlich seit ein paar Monaten auf Hainan, hat aber tatsächlich ausser dem Stadtstrand von Sanya noch keinen Strand gesehen. Also auf nach Lingshui zum Perfume Bay, einem der schönsten Strände in der Nähe.

Es ist gerade für 3 Wochen ein Sandskulpturen Festival am Strand, quasi Sandburgen bauen für Erwachsene. Dazu war herrliches Wetter und wir waren die einzigen an einem kilometerweiten Strand mit kristallklarem Wasser. Schöner und entspannter kann ein Sonntag fast nicht sein.

Wenn nur der Sonnenbrand nicht wäre…

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Der ultimative Beweis:

Auch auf Hainan gibt es nur 300 Sonnentage im Jahr und keine 365. Aber mit diesen Fotos sollte ebenfalls bewiesen sein, dass auch bewölkte Tage am Strand durchaus was Schönes haben.

Diesmal an einem Strand Richtung Osten, Xiangshui Bay (Perfume Bay) in der Nähe von Lingshui, ungefähr eine Stunde ausserhalb von Sanya.

Kilometerlanger Strand ganz allein für die Hunde und uns.

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Zeit für ein neues Abenteuer!

Nachdem wir beide abwechselnd jetzt insgesamt zwei Monate alleine rumgereist sind, wollten wir unser erstes gemeinsames Wochenende natürlich zusammen nutzen. Deswegen war mein Geburtstagsgeschenk für Nils ein kleiner Ausflug mit dem Zelt und einem gemieteten Auto – zugegeben, ein wenig eigensinnig das Geschenk, Nils musste ja fahren 🙂 Dafür habe ich ein Zelt besorgt, das Auto organisiert und die Route geplant.

Die Ostseite der Insel kennen wir mittlerweile schon relativ gut, auch wenn wir noch eine Menge Ausflugsziele auf unserer Liste haben, weil dort die Zugstrecke schon eröffnet ist. Dieses mal ging es deswegen Richtung Westen für drei Tage, mit den Hunden, einer Menge Pläne und einem Zelt im Gepäck.

Tag 1

Das Auto wurde uns ganz untypisch chinesisch exakt pünktlich zu uns nach Hause gebracht und nachdem wir tanken waren (hier kriegt man einen Mietwagen leer und muss ihn leer wieder abgeben… angeblich aus Angst davor, dass der Tank mit Wasser oder billigem Benzin aufgefüllt wird sonst), ging es auch sofort los. Unser erstes Ziel war Ledong, eine Stadt ein bisschen im inneren der Insel mit dem Xishan Gebirge direkt nebenan. Wunderschöne Aussicht und ein Spaziergang mit den Hunden zwischen Feldern und mit Blick auf die Berge.

Danach gings eine kleine Landstrasse weiter zu einem Dorf mit traditionellen bootförmigen Lehmhäusern, in denen bis vor kurzem, und teilweise in sehr abgelegenen Dörfern immer noch, die Li gewohnt haben. Li sind eine ethnische Minderheit auf der Insel und sind seit ein paar Jahren von der Regierung geschützt, deswegen dürfen sie zum Beispiel mehr als ein Kind haben und bekommen spezielle Unterstützungen. Für die Leute im Inselinneren ist es immer eine kleine Sensation, wenn Ausländer vorbeikommen und leider hab ich so meine Sprachprobleme mit den Einheimischen, die dann doch einen sehr eigenen Dialekt haben und nicht so richtig Mandarin sprechen. Trotzdem sind die Leute wirklich unglaublich freundlich, auch wenn man nicht immer versteht, was sie so sagen und wissen wollen 🙂 Das grösste Hindernis auf den Strassen sind entweder Baustellen für neue Brücken, bei denen man dann über provisorische Stege aus Holz übers Wasser fahren muss, oder Schweine, Büffel, Hühner oder Hunde, die eher keine Ambitionen haben, für ein Auto Platz zu machen. Die Aussicht während der Fahrt entschädigt aber für alles, weil fast die komplette Inselmitte bergig ist und das Grün vom Regenwald einfach unglaublich schön ist.

Auf dem Weg haben wir dann noch kurz halt gemacht beim Daguangba, einem riesigen Staudamm am Changhua Fluss. Nils war von der Technik begeistert und ich habe mich von dem Blick in die Ferne überzeugen lassen.

Die letzte Station des Tages war dann Basuo, wieder zurück an der Küste. Dort haben wir uns nur noch etwas zu Essen besorgt und uns dann einen Schlafplatz gesucht: Mit unserem Zelt direkt am Strand.

Tag 2

Es gibt wirklich morgens nur wenige Dinge, die schöner sind, als einfach das Zelt aufzumachen und das Meer zu sehen. Die Hunde fanden es auch super, auch wenn Meili ein kleines Andenken mitgenommen hat leider, aber dazu später mehr. Der erste Programmpunkt unserer zweiten Tages war Yelinzhou, ein Leuchtturm auf einem kleinen Felsen direkt am Strand. Unten in den Felsen wurde ein buddhistischer Tempel gebaut mit mehreren Statuen und Schreinen. Da wir gleich morgens dort waren, war es noch fast menschenleer und wir konnten ziemlich alleine die Aussicht und das Meer geniessen.

Danach ging es weiter zum Datian Nature Reserve, einem Naturschutzgebiet für eine besondere Rehart, die es nur auf Hainan gibt, und auch Leoparden, Affen und andere Dschungeltiere. Leider scheint jemand die Lust verloren zu haben, diese Sehenswürdigkeit zu Ende zu bauen, weil zwar ein riesiges, schönes Gebiet präpariert wurde und dort auch die Tiere leben, man aber kaum heran kommt und der Eintrittsbereich auch gar nicht geöffnet ist. War uns aber egal und wir sind einfach am Zaun entlang gegangen, haben die Aussicht genossen und tatsächlich auch ein paar der seltenen Rehe zu Gesicht bekommen.

Leider mussten wir dann eine Station streichen, trotz wirklicher Mühe von uns und ein paar Dorfbewohnern: Changhua Ancient Town. Eigentlich ist es eine Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert, die die japanische Besetzung überstanden hat. Wir waren auch bestimmt im Umkreis von 1km dran und eine Menge Leute konnten uns die ungefähre Richtung sagen, aber leider haben wir es im Wald nicht gefunden. Nach etwa einer Stunde Suche haben wir aufgegeben und sind zu unserem nächsten Ziel gefahren, der Qizi Bucht. Dieser Strand ist 20km lang und es gibt kaum Dörfer, die daran grenzen, er ist also wirklich über weite Strecken komplett naturbelassen und ruhig. Leider zeigt sich auch da wieder der Bauboom und man sieht überall bereits für Hotels abgesperrte Baugrundstücke, aber das wird alles noch ein paar Jahre dauern und noch konnten wir einfach nur beeindruckt sein von diesem riesigen, unberührten Strand. Als wir uns gerade überlegt haben, wo wir das Zelt aufstellen wollen… haben wir Meilis Mitbringsel entdeckt: Sie hat sich morgens beim Spielen am Strand einen Angelhaken durch die Haut gerammt, der ihr jetzt in der Seite gesteckt hat. Da er sich schon komplett durch und mit dem Widerhaken wieder raus gebohrt hatte, konnte man ihn leider auch nicht einfach so rausziehen. Deswegen nicht lange überlegt und mit den Hunden schnellstmöglich zurück nach Hause, mit einer Zange den Haken raus und jede Menge Desinfektionsmittel drauf. Schade war es, aber wir lassen uns die Laune ja nicht so schnell verderben und haben uns stattdessen darüber gefreut, dass wir Samstag Abend noch Fussball gucken konnten.

Und es waren zwei unglaublich tolle Tage, die wir sicher bald mal wieder wiederholen werden – vor uns liegt ein spannender Sommer.

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Lange genug Ruhe von uns… wir melden uns zurück 🙂

Nachdem ich Anfang Januar bis Anfang Februar in der Welt unterwegs war (wunderschönes Deutschland, nur zu Besuch bist du so wunderbar, und danach ins verschneite Colorado), gibt es jetzt endlich wieder etwas Neues von uns. Eigentlich war das Sanya Food Festival schon vor einigen Wochen, aber wir haben es mit der ganzen Reiserei noch nicht geschafft die Fotos zu sortieren. Da Nils jetzt gerade in der Heimat ist, hab ich jetzt also die ehrenvolle Aufgabe.

Wie ja bereits in einem ganz eigenen Beitrag verewigt: Einer der Hauptgründe für unsere Auswanderung war das Essen. Wenn die Chinesen eins können, dann ist es kochen. Deswegen sind solche tolle Dingen wie „Food Festivals“ wie für uns gemacht, gerade wenn sie direkt in der Stadt sind. Eigentlich bedeutet Food Festival nicht viel anderes als dass die besten Strassenstände, statt erst abends an unterschiedlichen Orten in der Stadt aufzumachen, sich an einem Ort treffen und den ganzen Tag über geöffnet haben. Das ist der Himmel auf Erden, weil man quasi die komplette chinesische Küche an einem Fleck hat und sich hemmungslos von Stand zu Stand futtern kann. Und ausserdem kann an einem Event nichts verkehrt sein, wenn man nachmittags schon Cocktails trinken kann ohne sich komisch zu fühlen.

Eine kleine Auswahl: Austern, Jiaozi, gebratener Haifisch, Spinnen, Schlangen, Pfannkuchen mit Kokos-Bananenfüllung, Eis aus frischen Früchten, Garnelen im Teigmantel, geräucherter Tofu, Maden, Skorpione, Tintenfischspiesse, Nudeln in scharfer Sosse, gebratener Reis im Bananenblatt…

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Irgendwie vergeht die Zeit hier auch nicht wirklich langsamer, als auf dem Festland. Von wegen Inseltempo und so 🙂
Den Ausflug zum Xian’an Stone Forest haben wir auf jeden Fall schon vor ein paar Wochen gemacht und wir sind noch die Bilder schuldig.

Wie immer bei nicht ganz so ausgetretenen Touristenpfaden war es ein wenig schwieriger ueberhaupt hinzukommen. Ich habe den Ort auf einer kleinen Chinesischen Karte entdeckt und eigentlich ist es nur knapp 70km von Sanya entfernt, trotzdem haben wir ueber 3 Stunden gebraucht, um hinzukommen. Es fing schon damit an, dass niemand dieses Ziel kannte, nicht einmal eine Freundin von uns, die direkt hier aufgewachsen ist. Das hat uns aber nicht davon abgehalten in einen Bus zu steigen und einfach mal unser Glueck zu versuchen. In einer kleinen Stadt sind wir dann ausgestiegen, weil dort die kleine Strasse zum Stone Forest gekreuzt hat. Allerdings gab es keinen Bus direkt dorthin – als wir spaeter die „Strasse“ gesehen haben, wussten wir auch wieso. Aber obwohl es hier keine Inselzeit gibt, eine Inselmentalitaet gibt es sehr wohl. Und die bedeutet: Da sind Auslaender, ich habe ein Motorrad und Zeit. Also fuer ein kleines Entgelt einen Fahrer klargemacht und zu dritt auf den Weg in die Berge mit einer spektakulaeren Aussicht. Nach einer Stunde Fahrt und zwei mal anhalten und Leute nach dem Weg fragen, Schweinen auf dem Feldweg ausweichen und fuer Tuktuks Platz machen, waren wir angekommen. Mitten im Nichts. Wir standen direkt vor dem Eingang einer Hoehle und unser Fahrer meinte, man kann auf jeden Fall reingehen. Also los… Taschenlampe an und reingeklettert. Natuerlich sind wir nicht in die verzweigten Gaenge und hinteren Raeume gegangen, dazu bin ich dann doch immer noch zu aengstlich. Aber auch so war es super interessant im Dunkeln durch die Felsen zu schlendern.

Als wir dann wieder rausgekommen sind, unser Fahrer hat brav auf uns gewartet wie abgesprochen, hat uns ein vorbeikommender Einheimischer noch gesagt, dass wir ungefaehr 50m neben unserem eigentlichen Ziel sind. Um zu dem Felswald zu kommen, musste man schon ein wenig klettern und auch eine sehr fragwuerdige Leiter rauf. Hat sich aber mehr als gelohnt, die Lichtverhaeltnisse waren unglaublich schoen zwischen Wald und Felsen und die Felsen an sich sahen echt spektakulaer aus. Beim Runterklettern hat unser Fahrer dann gefragt, ob wir auch „da oben“ waren und mit dem Finger auf einen Berg gezeigt. Als wir meinten, dass wir links und nicht rechts abgebogen sind am Anfang hat er gesagt, wir haetten das Schoenste verpasst und die eigentlich Attraktion gar nicht angeschaut. Allerdings waren uns beiden die Beine ein wenig zu schwer und so haben wir entschieden, dass wir auch so unseren Spass hatten und vielleicht einfach noch einmal wiederkommen muessen.

Auf dem Weg runter mussten wir uns dann erst mal noch an einem stecken gebliebenen Bus vorbeikaempfen und waren froh, dass wir mit dem Motorrad noch vorbeikamen. Die Autos in beide Richtungen hatten da nicht so viel Glueck. Aber typisch China, gegen eine kleine Pause kann man nichts haben, auch wenn sie nicht freiwillig ist.

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